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Bedenken sollten Anbieter bei der Wahl der Zahlungsarten drei Dinge: Die Abwicklung muss für den Kunden einfach, schnell und sicher klappen.

Bedenken sollten Anbieter bei der Wahl der Zahlungsarten drei Dinge: Die Abwicklung muss für den Kunden einfach, schnell und sicher klappen. Das bedeutet, dass die Kunden sich vor langen Eingabeprozeduren und Anmeldungen scheuen und ungern Daten übers Web preisgeben. Nicht zu vergessen die Zeitspanne, bis das Geld beim Anbieter ist. Bei Vorauszahlung zum Beispiel verzögert sich auch die Auslieferung der Ware. Dem Shop kommen Vorauszahlung, Nachnahme und Kreditkarte entgegen, da er hier am leichtesten an sein Geld kommt. Per Rechnung ist das Risiko sehr hoch, dass die Kunden nicht zahlen, und die Lastschrift, die nur geringfügige Gebühren verursacht, kann vom Kunden nach Gutdünken widerrufen werden. Die Vorauszahlung stellt die für beide Seiten einfachste Möglichkeit der Bezahlung dar, und es fallen keine zusätzlichen Kosten für den Geldtransfer per Überweisung an. Allerdings haben einige Kunden Bedenken, bei einem erstmaligen Kauf im Voraus zu zahlen. Die Nachnahme ist die sicherste Art für den Verkäufer, sein Geld zu bekommen, kostet aber ein Entgelt für die Geldübermittlung, das zwischen sechs und acht Euro je nach Paketdienst liegt. Die Abrechnung per Kreditkarte gilt allgemein als sicher, lässt dem Kunden aber ebenfalls die Möglichkeit, per Widerspruch das Geld zurückzubeordern. Für den Anbieter fallen bei Kreditkartenzahlung im Schnitt drei bis fünf Prozent Gebühren an, weshalb das Verfahren nur bei gut florierenden Geschäften mit ausreichender Gewinnspanne geeignet ist.

Autor: swasi
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