Ernüchterung in der Unterhaltungsindustrie nach US-Urteil

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Erst wurde die Entscheidung des US-Supreme Court gefeiert, nach der Euphorie kommt die Katerstimmung.

Wie die Ex-Chefin der US-amerikanischen Musiklobby RIAA in ihrem aktuellen Blogbeitrag feststellt, bedeutet die jüngste Entscheidung des US-Supreme Court gegen Grokster und Streamcast zwar einen juristischen Sieg.

Allerdings keinen in der wirklichen Welt: der des Marktes. Von der Bürde ihrer Amtswürde befreit, kann sie zugeben, dass es P2P anzunehmenderweise für immer geben wird.

Die Herausforderung, so Rosen in ihrem Blog in der Huffington Post, liegt nun doch wieder bei der Unterhaltungsindustrie, die konkurrenzfähige Vertriebsmodelle entwickeln muss. (fe)

Autor: fritz
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