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Ein WLAN-Hotspot feuert seinen Namen, die so genannte SSID, permanent in kurzen Zeitabständen in den Äther.


WLAN-Hotspot ___

Ein WLAN-Hotspot feuert seinen Namen, die so genannte SSID, permanent in kurzen Zeitabständen in den Äther. Ein solches Datenpaket nennt sich Beacon oder zu Deutsch Leuchtfeuer und hilft Windows, das Netz zu finden. Diese SSID taucht allerdings auch in der Netzwerkliste von War-Drivern auf, die auf der Suche nach fremden WLANs sind. Manchmal erlaubt der eingetragene Name auch, Rückschlüsse auf den Standort oder die Art des Netzwerks zu ziehen. Ein Hotspot namens PraxisWLAN etwa verrät, dass sich dort sensible Informationen wie Patientendaten befinden könnten. Neben einer unverfänglichen SSID gilt es also, den Access- Point für andere möglichst unsichtbar zu machen. Das ist bei vielen Geräten über eine Option namens Keine Beacons senden oder Zugriff als ANY verweigern einstellbar.

Autor: swasi
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