TESTS

Yakumo Wireless Storage 60
Netzwerkspeicher mit WLAN

Auf die Netzwerkfestplatte von Yakumo kann auch drahtlos per Wireless LAN nach 802.11b/g zugegriffen werden. Da eine Notebook-Festplatte verbaut wurde, ist das Gerät sehr kompakt.

von Daniel Dubsky 0

Testbericht

Yakumo Wireless Storage 60

Anders als in vergleichbaren Lösungen steckt im Inneren des Yakumo Wireless Storage kein 3,5-Zoll-Laufwerk, sondern eine 2,5 Zoll große Notebook-Festplatte. Dadurch bedingt beträgt die Speicherkapazität nur 60 GByte und damit weit weniger als bei Konkurrenzprodukten. Andererseits ist das Gerät aber kompakter und um einiges leichter.

Der Speicher wird über den Browser konfiguriert; das Ganze kann sowohl über das LAN als auch über das WLAN erfolgen. Letzteres ist ab Werk aktiviert, wobei das Gerät wahlweise als Access-Point oder WLAN-Client in einem bestehenden Funknetzwerk arbeitet.

Gut gefällt die Benutzerverwaltung, über die sich Verzeichnisse für einzelne Benutzer freigeben und vor den Blicken der Allgemeinheit verbergen lassen. Interessant ist zudem die Funktion, über den USB-Port angeschlossene Geräte wie Speichersticks direkt auszulesen und deren Daten auf der Festplatte zu sichern.

Schwächen hat der Wireless Storage beim wichtigsten Punkt, der Performance: Für die Übertragung einer 100 MByte großen Datei werden 46 Sekunden benötigt. Das entspricht 2,17 MByte pro Sekunde und ist ein sehr niedriger Wert.

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