Astaro Security Linux 6 kommt Anfang Juli

SicherheitSicherheitsmanagement

Version 6 des auf Sicherheitsbelange optimierten Linux-Pakets arbeitet als SIP-Proxy und liefert einen erweiterten Schutz vor Zero-Day-Exploits.

Astaro Security Linux 6 basiert auf dem Linux-Kernel 2.6, der eine größere Anzahl gleichzeitiger Benutzer zulässt und eine höhere Performance bietet, insbesondere für Anwendungen, die im Echtzeitfilterbetrieb Paketinhalte auf Applikationsebene analysieren müssen wie die Intrusion Protection sowie Antiviren- und Contentfilter.

VoIP-Verbindungen sollen durch einen SIP-Proxy nicht nur flexibler einsetzbar, sondern auch sicherer werden und eine höhere Performance liefern. Zudem sollen verbesserte statistische und heuristische Analysewerkzeuge den Datenverkehr überwachen und Zero-Day-Exploits, für die noch keine Patches oder Signaturen existieren, erkennen.

Für eine nahtlose Integration in bestehende Netzwerke kann Astaro Security Linux in der neuen Version im transparenten Bridgemodus installiert werden, wodurch die Umkonfiguration der bestehenden Netzwerktopologie entfällt. Version 6 ist ab dem 1. Juli zu haben und kostet in einer Zehn-User-Lizenz ab 330 Euro. Ab Mitte Juli soll die Software dann auch für die Security Gateways zur Verfügung stehen. (dd)

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