Gründer von Gentoo Linux heuert bei Microsoft an

BetriebssystemOpen SourceSoftwareWorkspace

Das Interesse von Microsoft an Open Source führt dazu, dass man offensichtlich fähige ?Open Sourcler? nach Redmond abwirbt.

Daniel Robbins, seines Zeichens Gründer des Gentoo Linux Projektes hat, Mitteilungen auf der Projekt-Website zufolge, die Seiten gewechselt und steht seit kurzem auf der Gehaltsliste von Microsoft. Das berichtet ?The Inquirer?.

Die Hauptaufgabe von Robbins beim Redmonder Konzern liegt wohl darin, die Brücke zwischen Microsoft und Open Source zu schlagen, um dem Software-Giganten die Wege der freien Software-Entwicklung nahe zu bringen.

Robbins ist nach Berichten des Sydney Morning Herald nicht der einzige Linux-Spezialist, der von Microsoft hofiert wurde. So soll Nat Friedmann vom Gnome Desktop Project einst dort gearbeitet haben. Gnome-Projektgründer Manuel de Icaza wurde zum Bewerbungsgespräch geladen, ist anschließend aber nicht eingestellt worden. (ah)

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