Personal- und Organisationswechsel bei Cisco Systems

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Der Netzwerk-Konzern ordnet Management und Niederlassungen geographisch neu an. Der bisherige Europa-Leiter bringt die Offenheit der alten Welt in die USA, der bisherige Leiter des Partnergeschäftes soll in den “emerging Markets” (wie Osteuropa) neue Partner finden.

Cisco will sich organisatorisch völlig neu aufstellen. In einer geografischen Neuordnung verschwindet der Osten aus Europa – für Cisco gehören die neuen EU-Beitrittsländer nun zur neuen Abteilung “Emerging Markets”, deren Chef Paul Mountford wird. Er regelte bislang das weltweite Partnergeschäft. Im “verkleinerten” Europa, das sich nun auf den Westen beschränkt, rückt der bisherige Vertriebsleiter Chris Dedicoat auf den Chefposten nach.

“Amerika” reduziert sich bei Cisco auf die USA und Kanada. Der neue Leiter dieser Gruppierung wird Robert Llyod, der bisher die Emea-Region anführte. Südmerika gehört nun ebenfalls zu den emerging markets und wird so auf eine Stufe mit Afrika gesetzt. In Japan und der Region Asien/Pazifik bleibt alles beim Alten. (mk)

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