Laserdrucker drucken Fotos
Qualitätsunterschiede im Druck

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Die Druckqualität der Laserprinter hat inzwischen ein hohes Niveau erreicht und ist officetauglich. Im Fotodruck können die Farbgeräte aber nicht mit den Tintenmodellen konkurrieren.


Tintenstahler besser ___

Die Druckqualität der Laserprinter hat inzwischen ein hohes Niveau erreicht und ist bei allen Testkandidaten officetauglich. Im Fotodruck können die Farbgeräte aber nicht mit den Tintenmodellen konkurrieren. Das liegt daran, dass sich Tonerpartikel bei weitem nicht so gut mischen wie flüssige Tinte. Zudem verfügen Farblaser nicht über spezielle Fotofarben. Die Textdruckqualität ist, außer bei den Samsung-Geräten, ohne Makel. Qualitätseinbußen muss man beim Wechsel von Monochromlaser zu Farblaser also nicht befürchten. Im Vergleich zu Tintenstrahlern liefern Farblaser-Geräte das deutlich bessere Textbild auf Papier. In Sachen Grafik sind im Testfeld deutliche Unterschiede zu erkennen, zum einen in der Detaildarstellung, zum anderen bei der Farbwiedergabe. Eine Herausforderung sind sanfte Farbverläufe wie sie häufig in Business- Präsentationen zu sehen sind. In dieser Disziplin schlug sich der Oki 5200N am besten. Ebenfalls gut: Feine Details und kleine Schriften bildet er sauber ab. Das Trikot für den Etappensieg in Sachen Printqualität trägt aber der Konica Minolta 2350. Er druckt Grafiken mit recht großer Farbtreue und hohem Detailgrad.

Autor: swasi
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