Nokia mit Einstiegshandys für Wachstumsmärkte

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In Mobilfunk-Wachstumsmärkten wie Afrika möchte Nokia mit einer neuen Strategie, zu der auch zwei preiswerte Einstiegshandys gehören, punkten.

Bis Jahresende soll es in Afrika 100 Millionen Mobilfunkkunden geben, bis zu Jahr 2009 gar doppelt so viele, prognostiziert Nokia und stellte auf einer Pressekonferenz in Nairobi, Kenia, seine neue Strategie für den Wachstumsmarkt vor. Mit der richtigen Kombination aus Mobiltelefonen, Netzinfrastrukturlösungen und einem regulierten Wettbewerbsumfeld hofft man eine Kommunikationslandschaft zu schaffen, in der Netzbetreiber ihren Kunden mobile Dienste zu einem Preis von nicht mehr als 5 US-Dollar pro Monat rentabel anbieten können.

Die beiden neu vorgestellten Handys Nokia 1110 und Nokia 1600 sollen dabei helfen. Sie sollen im dritten Quartal 2005 auf den Markt kommen und 65 beziehungsweise 85 Euro kosten. Im Vordergrund steht eine einfache Bedienung und ein Demo-Modus, der neue Nutzer in die Handhabung der Geräte einführt.

Die beiden Mobiltelefone sind auch die ersten, die Nokias neuen Dienst Prepaid Tracker unterstützen, der dafür sorgt, dass nach jedem Telefongespräch und jeder Nachricht automatisch der Prepaid-Kontostand im Display angezeigt wird. (dd)

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