IBM entwickelt Software für geschützten Datenaustausch

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Mehr Schutz der privaten Daten: IBM reagiert auf die jüngsten Fälle von Identitätsdiebstahl mit einer Software-Lösung.

Datendiebstahl bei Banken und Versicherungen gehört derzeit zum Skandalfutter der Fachpresse. Durch schlecht gesicherte Speicher-Systeme oder pure Schlamperei gerieten in der jüngeren Vergangenheit Millionen von Konsumenten in Gefahr, auf geplünderten Konten und zerstörter Kreditwürdigkeit sitzen zu bleiben.

Gleichzeitig steigt der Bedarf nach sicheren Systemen zum Datenaustausch, bei welchen nur Teile einer vorhandenen Datenbank an ganz bestimmte Adressen mitgeteilt werden. IBM stellt aktuell zu diesem Zweck die DB2 Anonymous Resolution vor.

Hier wird Kryptografie gezielt eingesetzt, so dass ausser Absender und Empfänger garantiert niemand mitlesen können soll. Ob staatliche Schnüffelfans davon begeistert sein werden, darf bezweifelt werden. (fe)

Autor: fritz
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