HP: Neue Compaq-Business-PCs als Security-Center

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Die neuen Business-PCs unter dem Compaq-Label kommen mit Hardware-Schutz für Einsteckgeräte und einer Smartcard-geschützten Tastatur.

Unter dem Namen “Compaq dc7600 Business Desktop PC” bringt Hewlett Packard im Juni seinen neuen “Sicherheits-PC”. Das Gerät, das als Ultra-Slim Desktop, Small Form Factor oder Minitower erhältlich ist, schützt mit einem “Port Control Cover” die Anschlüsse der Geräte-Rückseite vor dem unbefugten Anschluss zusätzlicher Geräte. Mit einer Smartcard wird die Tastatur vor den Fingerübungen Dritter geschützt – ohne Autorisierung sperrt die Smartcard-Tastatur den Zugriff auf das System.

Auch bei der Software macht HP das Gerät zum Hochsicherheitstrakt: Das “Trusted Platform Module 1.2” (TPM) verschlüsselt wichtige Daten und bietet Zugriffsschutz. Mit einem Smart Card Manager und dem “Credential Manager” überprüft das System die Zugriffe der Anwender. Der dc7600 unterstützt zudem alle Sicherheits-Optionen von Microsofts Longhorn.

Da lesen sich die technischen Daten schon fast langweilig: Das Gerät wird mit wahlweise Pentium- oder Celeron-Prozessoren geliefert, ist ausgestattet mit Intels Chipsatz 945G und einer Dual-Channel DDR2-Speicherarchitektur. Je nach Ausstattungswunsch können bis zu 3,8 GHz Prozessortakt und 800 MHz Geschwindigkeit im Front Side Bus erreicht werden.

Als Festplatten stehen Serial ATA 3.0 Gb/s Festplatten mit bis zu 320 GByte bereit; DDR2 Arbeitsspeicher von bis zu 4 GByte ist möglich. Per integriertem Broadcom NetXtreme Gigabit Ethernet-Anschluss lässt sich der PC ans Netz anschließen. Die Grundausstattung ist ab 599 Euro erhältlich. (mk)

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