Management-Tools vereinfachen die Verwaltung eines Linux-Servers. Doch nicht jedes Werkzeug eignet sich für alle Einsatzgebiete. Internet Professionell testet aktuelle Produkte auf ihre Stärken und Schwächen.
Geringe Auswahl
Tools fürs Webserver-Management
Mit dem richtigen Werkzeug geht jede Arbeit leichter von der Hand. Das gilt auch für die Verwaltung eines dedizierten Linux-Servers, auch Rootserver genannt. Kein Wunder also, dass viele Anwender bei ihrer Entscheidung für einen Rootserver neben den technischen Daten auch das angebotene Tool zur Verwaltung als Kriterium heranziehen. Oder besser gesagt: dies gerne tun würden. Genau das gestaltet sich jedoch schwierig, da die Serveranbieter in der Regel nur wenig bis gar keine Informationen über das verwendete Verwaltungswerkzeug geben ? neudeutsch Control-Panel genannt.
Immerhin ist die Palette der möglichen Produkte übersichtlich. Gerade einmal vier Lösungen teilen sich derzeit den Markt, darunter zwei desselben Anbieters: Sowohl Confixx 3.0 als auch Plesk 7.5.2 werden von SW-Soft vertrieben, während Visas 2.4 von Netforge stammt und Webmin 1.190 die Position des Open-Source-Vertreters besetzt. Obwohl sich alle genannten Produkte dem Ziel widmen, einen Rootserver möglichst einfach verwaltbar zu machen, könnten die dazu eingeschlagenen Wege nicht unterschiedlicher sein.









