US-Studie: Privates Surfen am Arbeitsplatz nimmt stetig zu

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Eine kürzlich veröffentlichte Studie aus den USA wirft kein gutes Licht auf Büroarbeiter. Demnach nimmt das private Surfen während den Arbeitszeiten zu und ist für die meisten Angestellten überhaupt nicht mehr wegzudenken.

Eine Tatsache, die Unternehmen oftmals ein Dorn im Auge ist, wurde nun in einer aktuellen US-Studie des Marktforschungsinstitutes Harris Interactive nachhaltig bestätigt. Arbeitnehmer verwenden einen nicht unbeträchtlichen Teil ihrer Arbeitszeit für die private Nutzung des Internets.

Rund die Hälfte aller befragten Angestellten mit Netzzugang am Arbeitsplatz sagten aus, das Internet während der Arbeitszeit für private Zwecke zu nutzen. Ganze 10 Prozent der Befragten gaben sogar an, genauso viel Zeit für das private Surfen wie für die eigentliche Aufgabe aufzuwenden.

Dabei sind die Renner bei den Online-Aktivitäten das Stöbern auf News-Seiten (85 Prozent) und der private E-Mail-Verkehr (61 Prozent). Über die Hälfte der Nutzer informieren sich über Reiseangebote für den nächsten Urlaub (56 Prozent), kaufen in verschiedene Online-Shops ein (51 Prozent) oder erledigen ihre Bankangelegenheiten online (58 Prozent).

Neben diesen eher harmlosen Aktivitäten gibt es allerdings auch einige Arbeitnehmer, die es anscheinend faustdick hinter den Ohren haben. 20 Prozent der Männer und immerhin 12 Prozent der Frauen gaben an, in der Arbeit schon einmal Porno-Seiten besucht zu haben. Von diesen sagten aber wiederum nur 20 Prozent aus, dies mit Absicht getan zu haben. (ah)

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