Blackberry lernt Chinesisch

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Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) möchte seine Geräte und Dienste auch auf dem chinesischen Markt anbieten. Das sagte der Co-CEO des Unternehmens am heutigen Dienstag.

Nach dem großen Erfolg der Marke Blackberry weltweit (wir berichteten), möchte Hersteller RIM auch in China aktiv werden. Amerikanische Medien berichten über ein telefonisches Interview des RIM-Co-CEOs Jim Balsillie, in dem dieser anhand einer Metapher bestätigt, man habe seinen Einsatz in China auf den Tisch gelegt. Weiter machte der Co-CEO Andeutungen in Richtung der Journalisten, man solle China im Auge behalten. Neben Tests im Sommer sei eine aggressive Markeneinführung noch dieses Jahr zu erwarten.

Im letzten Oktober unterzeichnete RIM eine Einverständniserklärung mit dem chinesischen Betreiber China Mobile um den Weg für das Angebot der Marke Blackberry auf dem chinesischen Markt zu ebnen. Ob man mit diesem Partner nun eine definitive Vereinbarung über eine Zusammenarbeit in Form eines Joint Ventures getroffen hat, ließ sich Balsillie jedoch nicht entlocken.

Zudem ließ Balsillie durchsickern, RIM sei kurz davor seine Dienste und Geräte auch in Südkorea, Asiens drittgrößter Wirtschaft anzubieten. Insgesamt arbeitet RIM bereits mit 14 asiatischen Betreibern in 8 verschiedenen Ländern zusammen. (ah)

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