iPod explodiert in Australien, Zimmerbrand, keine Verletzten

Allgemein

Der erste Fall eines explodierenden iPod hat handfeste Gründe. Eklatante Fehlbehandlung führte zu Flammen statt Musikberieselung.

Der erste berichtete Fall eines explodierenden iPod muss keine Panik auslösen: wie aktuell vom sechsten Kontinent zu hören ist, brauchte es ein erhebliches Mass an Fehlbenutzung, um den Apple-Mediaplayer zur Explosion zu bringen.

Ein Teenager aus dem Land der Känguruhs vergass offenbar, den tönenden Begleiter aus der Hosentasche zu nehmen, bevor das betreffende Kleidungsstück in Mutters Waschmaschine wanderte. 45 Minuten später war das Gerät vollständig mit Waschlauge gefüllt und wollte seine vorgesehene Funktion nicht mehr erfüllen, was den findigen Nachwuchs-Düsentrieb auf die glorreiche Idee brachte, im Zuge eines Reparaturversuchs ein wenig mit dem Schraubenzieher im nassen Gerät herumzustochern.

Die Folge war eine kleine Explosion mit nachfolgender Rauchentwicklung. Da brennende Elektronik bekanntermassen alles andere als gesund für Heranwachsende ist, musste der Teenager ins Krankenhaus gebracht werden. Die Umstände des iPod-Unfalls dürften eher einmalig sein und kein Grund für einen etwaigen Produktrückruf. (fe)

Autor: fritz
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