Spam: ?Papst? liegt vor Pornografie, Drogen und Betrug

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Religiöser Spam hat im April den klassischen Disziplinen der unerwünschten Werbung den Rang abgelaufen.

Benedikt XVI. hat im April nicht nur in den Schlagzeilen und bei eBay (wir berichteten) für Furore gesorgt. Durch seine Wahl haben sich die Spam-Verhältnisse grundlegend verschoben. E-Mails mit religiösen Angeboten, wie Werbung für die Biografie des verstorbenen Papstes (wir berichteten), haben die ?Spam-Dreifaltigkeit? Porno, Medikamente und Finanzbetrug im April auf die hinteren Plätze verwiesen. Das berichten die Experten von Email Systems.

Demnach war im April jede zehnte Spam-Mail in irgendeiner Form religiösen Inhaltes. Das ist gleichbedeutend mit der Spitzenposition für den vergangenen Monat. Im April waren im Durschnitt knapp 92 Prozent der Mails, die durch die Server von Email Systems liefen Spam-Mails. Damit bleibt die Belastung im Vergleich zu den Vormonaten konstant. (ah)

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