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PC Professionell präsentiert:

56K-Modems
Klassiker, neu aufgelegt

Dem DSL-Hype zum Trotz – die meisten Anwender surfen noch mit dem analogen Modem durchs Internet. Die aktuellen Geräte bieten dabei ähnlichen Komfort wie ISDN. Vier Modems im Test.

Testbericht

56K-Modems

Seit DSL seinen Siegeszug angetreten hat, ist von Modems in der Fachpresse kaum mehr die Rede. Zu Unrecht: Nur 17 Prozent aller Haushalte in Deutschland nutzten Ende 2004 einen Breitbandzugang, das belegen Zahlen des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (www.bitkom.org). Die Mehrzahl der Anwender geht noch über ISDN oder Modem online.

Die letzte große technische Neuerung bei Modems war die Einführung des Standards V.92. Diese zieht sich seit dem Jahr 2000 hin: Kompatible Geräte waren lange nicht lieferbar, und erst in den letzten ein bis zwei Jahren stellten auch einige größere deutsche Internetzugangs-Provider auf den neuen Standard um längst jedoch nicht alle. Entscheidend dabei ist auch nicht der Provider, sondern der jeweilige Einwahlknoten. Deswegen können derzeit keine verbindlichen Aussagen getroffen werden.

PC Professionell unterzieht vier aktuelle Modems einem Vergleichstest. Die Modelle von Acer, Creative und Devolo verfügen über eine USB-Schnittstelle und werden über diese auch mit Strom versorgt. Devolo unterstützt sogar USB 2.0, das in der Praxis aber keinen Vorteil bringt. Trust schickt die schnurlose Bluetooth-Variante in den Test, Unterschiede in Übertragungsleistung und Management zum USB-Modell gibt es nicht.

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