Opera-Atlantikschwimmer-Saga mit Happy End

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Nach ungeahnten Download-Erfolgen machte Opera-CEO von Tetzchner sein Versprechen wahr – aber es sollte ganz anders kommen.

Am Anfang war ein vorschnelles Versprechen, den Atlantik schwimmend zu überqueren, wenn die Downloads des Opera 8 in den ersten 4 Tagen eine Million überschreiten würde.

Opera-Chef Jon von Tetzchner stand nun vor dem Problem, tatsächlich mit nur einem Zwischenstop in Island das Unmögliche zu wagen. PR-Chef Eskil Sivertsen dagegen musste seinen CEO im Schlauchboot begleiten, da er die Sache ausgeplaudert hatte.

Am Morgen des heutigen Dienstag begaben sich beide in Neoprenanzügen ins Wasser und paddelten von Norwegen aus Richtung Westen. Allerdings nur eine kurze Strecke, dann liess das Schlauchboot Luft und der Nichtschwimmer Sivertsen musste gerettet werden.

Die Atlantiküberquerung wurde abgeblasen, der Marketing-Stunt kann dennoch als geglückt bejubelt werden. Auf der Opera-Website sind sowohl Augenzeugenberichte als auch Beweisfotos zu finden. (fe)

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