61 Prozent der Deutschen sind online

BreitbandNetzwerke

Die Zahl der Internet-Nutzer wächst nur noch geringfügig, dafür nimmt jedoch der Anteil DSL- und Breitandsurfer zu.

Laut der aktuellen Strukturdatenerhebung zur Internet-Nutzung der Forschungsgruppe Wahlen verfügten im ersten Quartal 2005 61 Prozent der Deutschen über einen Internet-Zugang. Das sind nur 4 Prozent mehr als im Vorjahresquartal, was auf eine zunehmende Marktsättigung hinweist.

Allerdings nutzen mittlerweile 34 Prozent der Surfer DSL und andere Breitbandtechnologien, und damit fast genau so viele wie ISDN (36 Prozent). Per Modem sind immerhin noch 26 Prozent der Internet-Nutzer unterwegs.

Nach wie vor sind mehr Männer als Frauen online (67 Prozent gegenüber 56 Prozent) und mehr Westdeutsche als Ostdeutsche (63 Prozent gegenüber 53 Prozent). Auch mit höherer Bildung beziehungsweise beruflicher Qualitfikation steigt der Anteil der Internet-Nutzer. So sind etwa 80 Prozent der der Deutschen mit Hochschulreife im Netz, aber nur 19 Prozent der Hauptschüler ohne Lehre. Und während 80 Prozent der Selbständigen über einen Internet-Zugang verfügt, tun dies nur 38 Prozent der Arbeiter. (dd)

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