Australische Schule verbannt iPods

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Eine Privatschule in Australien verbot ihren Schülern, Musik von ihren iPods zu hören. Das “yuppie consumer gadget” würde die Kinder zu egoistischen und einsamen Menschen machen, erklärte die Schuldirektorin.

Kerrie Murphy, Direktorin der australischen Schule, bemerkte, dass Kinder mit Apples Musikspieler iPod sich von anderen isolieren – und nur noch mit der Musik beschäftigt waren. Mittlerweile hat die Chefin der Schule nichts als Ärger mit dieser Entscheidung, ihre Schule ist das Gespött der Internet-Gemeinde und der Eltern. Noch wird sie von anderen Schuldirektoren verteidigt, doch deren Zitate haben mittlerweile auch den Hohn der spöttischen Journalisten von TheRegister heraufbeschworen: “Wer solchen Blödsinn sagt, sollte in Rente gehen”.

Allerdings, so Register-Autor Andrew Orlowski, habe Apple mit seiner Werbung, in der Menschen für sich alleine in ihrer privaten Welt zur Musik tanzen, selbst zum anti-sozialen Image des iPods beigetragen. (mk)

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