Vollversionen Power Director
Cyberlink Power Director 2.55 VE

WorkspaceZubehör

Die neue Version bietet integriertes Auto-Deinterlace, DBR-Rate-Enkodierung, Support von VOB- und VRO-Dateien, Micro MV, Quicktime 6, DivX und AC3. Decoder und DivX-Codec sind als Extra-Plug-in erhältlich.

Neuerungen und Vorteile

Vollversionen Power Director

Die neue Version bietet integriertes Auto-Deinterlace, DBR-Rate-Enkodierung, Support von VOB- und VRO-Dateien, Micro MV, Quicktime 6, DivX und AC3. Decoder und DivX-Codec sind als Extra-Plug-in erhältlich. Die Unterstützung des VOB-Formats ermöglicht das Bearbeiten von DVDs. Unerfahrenen Anwendern hilft der integrierte Assistent schrittweise durch das Programm.

Kostenlos registrieren
Für die Installation wird ein CD-Key benötigt. Diesen gibt es nach Eingabe von Namen und E-Mail-Adresse unter http://sonic.com/vnu.

Aufnehmen und Importieren
Power Director unterstützt das Einlesen von Videos auf dem PC. Dabei stehen neben den Videoformaten MPEG 1 und AVI auch die Dateiformate JPEG, BMP und GIF zur Verfügung. Als Quelle für Aufnahmen dienen alle WDM-kompatiblen Video-in-Schnittstellen, die optischen Laufwerke und die Festplatte. Der Benutzer klickt einfach den Menüpunkt Importieren im Verzeichnis Datei und wählt dann die gewünschten Daten aus. Zur Auswahl steht der Import einzelner Dateien oder gar ganzer Medienordner.
Neben der Möglichkeit, Filme zu schneiden und zu bearbeiten, kann Power Director auch Diashows zusammenstellen. Da immer mehr Digitalkameras kurze Videosequenzen aufnehmen, ist auch eine Mischform aus Videosequenzen und Einzelbildern vorstellbar.


Material bearbeiten

Vollversionen Power Director

Die Bedienoberfläche ist übersichtlich gestaltet und bietet die Möglichkeit, Filme per Drag and Drop zu bearbeiten und zu verändern. Für ansehnliche Ergebnisse gibt es zahlreiche Video-, Audio-, Titel- und Geschwindigkeitseffekte. Auch für Farbe, Helligkeit und Schattierungen sind verschiedene Einstellungsmöglichkeiten vorhanden. Die Effekte sind über einen Drehschalter wählbar. Eine weitere praktische Fähigkeit ist die Szenenerkennung, bei der das Programm automatisch nach Szenenwechseln sucht und diese als einzelne Videodateien speichert. Dies spart das manuelle Zurechtschneiden der Clips und ermöglicht außerdem eine Unterteilung in verschiedene Kapitel. Die so genannte Trim-Funktion schneidet unerwünschtes Bildmaterial heraus. Damit die Einzelszenen flüssig ineinander übergehen, stehen viele Übergangseffekte zur Verfügung. Zur farblichen Anpassung einzelner Szenen gibt es verschiedene Farbeffektfilter zur Auswahl.
Zuerst die zu verwendenden Videos und Fotos aus dem Auswahlfenster in die Timeline im unteren Bildbereich ziehen. Zwischen den Einzelbildern oder Videosequenzen erscheint dann ein Bildwechsel-Symbol. Mit einem Klick erscheinen die zur Verfügung stehenden Bildübergänge im Auswahlfenster. Auch diese ganz einfach in die Timeline ziehen und das Ergebnis dann im Vorschaufenster überprüfen.


Filmpräsentation tunen

Vollversionen Power Director

Wenn das zur Verfügung stehende Material nicht zufrieden stellend ist, kann Power Director tunen. Dazu die gewünschte Szene auswählen und dann den Drehschalter neben dem Vorschaufenster auf Effekte stellen. Diese erscheinen, genau wie die Übergangseffekte, im Auswahlfenster. Die Auswirkungen des Effekts sind im Vorschaufenster sofort überprüfbar. Wenn der Film fertig geschnitten ist, folgt das Speichern des Projekts. Dazu Film erstellen im Menu Datei wählen oder einfach die Taste [F11] drücken. Nun erscheint eine Auswahl verschiedener Videoformate. Je nach Verwendungszweck ist sund unterschiedliche Formate sinnvoll. Zum Schluss nur noch den Speicherort für den Film wählen und auf fertig stellen klicken.

Daten brennen
Selbst gebrannte DVDs bekommen den letzten Schliff mit Menüs und Kapiteln. Für die Menüs stehen zahlreiche Designvorlagen mit Buttons und Hindergrundmusik zur Auswahl. Noch schöner wirds mit eigenen Fotos und Musik. Der Vorschaumodus hilft, Fehler vor dem Brennen zu erkennen und zu vermeiden. Die im Power Director integrierte Brennsoftware schreibt den Film direkt nach dem Brennen auf CD, DVD oder Festplatte. Das Programm unterstützt die Formate CD-R, CD-RW,
DVD-RW und DVD+RW.

Der kleine Unterschied
Die Video Edition (VE) unterstützt aus lizenzrechtlichen Gründen kein MPEG-2-Format. Vor der Installation ist eine Registrierung nötig.

Autor: swasi
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