Fundamentalisten behindern Wissenschaftsfilme

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Zum Nachteil des Wirtschaftsstandorts behindern Fundamentalisten im Süden der USA Filme, die auf die Evolutionstheorie verweisen.

Wie die New York Times aktuell berichtet, werden im Süden der USA Filme, die auf die Evolutionstheorie Charls Darwins verweisen, nicht mehr öffentlich gezeigt.

Kinos nehmen nach Zuschauerprotesten Filme auf dem Spielplan, die etwas anderes als fundamentalistisch-christliche Standpunkte vertreten. Dazu gehören Dokumentationen wie “Cosmic Voyage”, in der die Entstehung des Universums dargestellt wird, “Galapagos”, über die gleichnamigen Inseln und den Ursprung von Darwins Erkenntnissen sowie “Volcanoes of the Deep Sea” über Lebsformen in extremen Tiefsee-Biotopen.

Kino-Manager vertreten die Position, im sogenannten “Bible-Belt” der USA wären solche wissenschaftlichen Darstellungen nicht gefragt und daher vom Marketingstandpunkt aus gesehen abzulehnen. (fe)

Autor: fritz
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