Bootbare Mandrake-Linux-DVD
Surfen ohne Dialer-Risiko

BetriebssystemKomponentenOpen SourceSoftwareWorkspace

Die Move-Edition von Mandrake bootet direkt von DVD in den grafischen Modus. Wer damit im Internet unterwegs ist, kann sich weder Dialer noch Trojaner einfangen.

Live-CD

Bootbare Mandrake-Linux-DVD

Wie die Live-CD von Suse bietet auch der Konkurrent Mandrake mit seiner Move-Distribution ein komplettes Linux, das ohne Installation direkt von DVD startet. Unterschiede zwischen der deutschen und der französischen Distribution gibt es nur im Detail.
Vorbildlich gelöst haben die Mandrake-Programmierer beispielsweise die Einstellung der Auflösung: Über ein Icon im Systray, dem Bereich neben der Uhr, kann der Anwender mit einem Mausklick die gewünschte Auflösung und Bildwiederholfrequenz einstellen. Das ist ideal, wenn ein TFT-Monitor angeschlossen ist. Schließlich sieht das Bild furchtbar aus, wenn er mit der falschen Pixelzahl versorgt wird.


Gimp und Open Office

Bootbare Mandrake-Linux-DVD

Die mitgelieferten Programme entsprechen dem üblichen Funktionsumfang. So ist die Bildbearbeitung Gimp ebenso dabei wie Openoffice mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware. Außerdem gibt es Webbrowser, Mediaplayer und einige simple Spiele, die eine Sucht auslösen können: Hier treffen einfache Spielprinzipien auf schöne grafische Umsetzungen.


TFT-Einstellungen

Bootbare Mandrake-Linux-DVD

TFT-Monitore kommen mit falschen Auflösungen nur schlecht zurecht. CRT-Bildschirme hingegen neigen zum Flimmern, da sie häufig in der Standardeinstellung mit schwachen 60 Hz angesteuert werden. Ein Klick auf das Bildschirm-Icon im Systray öffnet nebenstehendes Menü, in dem die Umkonfiguration per Mausklick und ohne Neustart klappt.


Bios

Bootbare Mandrake-Linux-DVD