Abgesegnet: IBM darf PC-Sparte an Lenovo verkaufen

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Die US-Behörden haben ihre Überprüfung beendet und grünes Licht für den Deal gegeben.

Nachdem das Committee on Foreign Investments in the United States (CFIUS) die Übernahme der PC-Sparte von IBM durch das chinesische Unternehmen Lenovo wegen Bedenken hinsichtlich möglicher Industriespionage prüfen musste, haben die beiden Konzerne nun das Okay erhalten. Damit war die Behörde mit ihrer Untersuchung noch vor Ende der angesetzten Frist fertig.

IBM und Lenovo wollen den 1,25 Milliarden Dollar schweren Deal nun zügig umsetzen und ihre PC-Sparten verschmelzen. Lenovo wird damit zum drittgrößten PC-Hersteller der Welt und darf zudem die IBM-Marken für fünf Jahr nutzen. (dd)

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