Preise für PCs auch 2004 weiter rückläufig

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Der Preiseinbruch um 16,7 Prozent ist vor allem dem schnellen technischen Fortschritt zu verdanken, teilt das Statistische Bundesamt anlässlich der CeBIT mit.

Die Preisrückgänge bei PCs sind weiterhin stark. Im Jahr 2004 gaben die Verbraucherpreise für Personalcomputer im Vergleich zum Jahr 2003 um 16,7 Prozent nach. Das teilt das Statistische Bundesamt anlässlich der am 10. März in Hannover beginnenden CeBIT heute aus Wiesbaden mit. Auch in den Vorjahren hatte es Preisrückgänge gegeben, so sanken die PC-Preise in den Jahren 2000 bis 2004 durchschnittlich jährlich um 25 Prozent.

Auch einfuhrseitig kam es zu entsprechenden Preisnachlässen für Computer. So fielen die Einfuhrpreise für Notebooks im Jahr 2004 um 8,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, für PCs um 11,6 Prozent und für Arbeitsplatzdrucker um 8,4 Prozent. In der Preisstatistik werden auch Veränderungen der Qualität berücksichtigt. Die starken Preisnachlässe bei Computer-Produkten lassen sich zum großen Teil auf den hohen technischen Fortschritt bei diesen Produkten zurückführen, so die Behörde weiter. (mk)
(de.internet.com – testticker.de)

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