IT Security
Security-Outsourcer verstecken sich

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IT-Verantwortliche zögern, vitale Security-Aufgaben aus den Unternehmen heraus zu verlagern, aber sind sie dabei ehrlich mit sich selbst?

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Der Herausgeber von IT Week, VNU, hat unlängst zusammen mit dem Produkt- und Service-Anbieter Unisys eine interessante Untersuchung über IT-Sicherheitsplanung durchgeführt.

Wir befragten 300 IT-Manager, die für Security-Policies zuständig waren. Alle arbeiteten in Firmen oder Einrichtungen des öffentlichen Dienstes mit mehr als 500 Mitarbeitern – in anderen Worten, in Organisationen, deren Sicherheitsbedürfnisse über eine Firewall und gekreuzte Finger hinausgehen. Etwa 40 Prozent arbeiteten für sehr große Unternehmen mit mehr als 5.000 Angestellten.

Einige der Ergebnisse sind wahrscheinlich wenig überraschend. Fast drei Viertel erklärten, dass ihre Firma einen Senior Manager speziell mit dem Thema der IT-Sicherheit beauftragt habe. Zentralisierte Netzwerke und Datensicherheit gelten als oberste Priorität. Aufgaben wie die Sicherung von Mobilgeräten waren bei den Prioritäten niedriger eingeordnet.

Bei den möglichen Bedrohungen machten Viren als die größten Sorgen: sie wurden von 64 Prozent als große Gefahr und von 34 Prozent als größtes Risiko eingestuft. Eindringlinge ins Netzwerk, Bedrohungen durch die Mitarbeiter und Denial-of-Service-Attacken galten als zweitwichtigsten Gefahren.

Die Antworten auf die Frage, wie die Firmen mit diesen Bedrohungen und Problemen umgehen, führten zu etwas interessantere Resultaten.