F-Secure setzt auf Security-Outsourcing

CloudIT-ProjekteOutsourcingServerSicherheitSicherheitsmanagement

Mit ?Security as a Service? möchte das Sicherheitsunternehmen F-Secure ein Konzept vorstellen, mit dem Unternehmen die Sicherung ihrer Netzwerke komplett auslagern können.

Das Outsourcing von IT-Dienstleistungen ist in den letzten Jahren immer mehr aufgekommen und wird sich in diesem Jahr immer stärker zu einem Trend entwickeln (siehe Trendbericht im CeBIT-Special). Durch den Einstieg von F-Secure in den Markt für IT-Security-Dienstleistungen wird dieser erneut bestätigt. Auf der CeBIT 2005 zeigen die Sicherheitsexperten unter dem Namen ?Security as a Service? ihr Outsourcing-Konzept. Es soll sich vor allem an Diensteanbieter wie ISPs oder an Systemhäuser richten und gegen eine monatliche Gebühr angeboten werden.

F-Secure-Manager, Hans-Joachim Dietrich, weist auf die Vorteile eines Outsourcing hin. Zum einen sei da das Kosteneinsparungspotential durch geringere Personal- und vor allem Fixkosten. Gleichzeitig soll die IT-Verfügbarkeit steigen. Die Unternehmen könnten sich also statt auf die Absicherung ihrer Netze auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Allerdings darf man auch klassische Gegenargumente nicht außer Acht lassen. Nebeneffekt des Outsourcing ist neben dem Verlust von unternehmenseigenem Know-How eine Abhängigkeit vom Diensteanbieter. (ah)

F-Secure auf der CeBIT: Halle 7, Stand D14

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen