Vodafone stellt weiteren UMTS-PDA mit Tastatur vor

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Das Gerät gelangt per UMTS und GPRS ins Internet. Für die drahtlose Kommunikation sind WLAN und Bluetooth an Bord.

Vodafone hat seine PDA-Produktfamilie um ein UMTS-fähiges Modell erweitert. Der neue VPA IV (Vodafone Personal Assistant) verfügt über eine QWERTZ-Tastatur zur Texteingabe. Wie bei einem Notebook wird das Display beim Schreiben oder Webbrowsen hinter der Tastatur hochgeklappt.

Der VPA IV ist mit einem 520 MHz schnellen Intel-Prozessor ausgestattet und arbeitet mit Windows Mobile Pocket PC Phone Edition. Pocket Word, Excel, Power Point und der Internet Explorer sind bereits installiert. Der interne Speicher von 128 MByte kann durch SD- oder MMC-Karten erweitert werden. Zur Kommunikation sind Bluetooth-, Infrarot- und Mini-USB-Schnittstellen vorhanden.

Durch den Klapp- und Schwenkmechanismus kann der VPA IV auch die Form eines normalen PDAs annehmen. Auf diese Weise kann der Anwender wie mit einem Smartphone telefonieren und arbeiten. Das große Display, Lautsprecher und Mikro befinden sich dann auf der Vorderseite, die Tastatur ist verdeckt. Die Texteingabe geschieht dann mit dem Eingabestift auf dem berührungssensitiven Bildschirm.

Im zusammengeklappten Zustand ist der VPA IV 131 x 79 x 21 Millimeter klein. Neben dem UMTS-Einsatz ist das Gerät auch zum Betrieb in WLAN-Netzen und als Triband-Handy für GSM- und GPRS-Netze ausgelegt. Zudem enthält der VPA IV zwei Lautsprecher für Stereosound und zwei Kameras, die das Aufnehmen von Bildern und Videos sowie Videotelefonie möglich machen.

Der PDA wird auf der Cebit 2005 vorgestellt und soll ab Sommer 2005 verfügbar sein. (dd)

Cebit 2005: Freigelände Stand G04

( – testticker.de)

Autor: lrubio
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