IBM will Bedenken bei Verkauf der PC-Sparte ausräumen

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IBM will Bedenken bei US-Behörden ausräumen, die fürchten, der Verkauf der PC-Sparte des Konzerns an Lenovo könnte für Industriespionage genutzt werden.

Nachdem sich seitens einiger US-Behörden Widerstand gegen den Verkauf des PC-Geschäftsbereiches an das chinesische Unternehmen Lenovo regte, macht IBM einige Vorschläge, um diese auszuräumen. Wie die Agentur Bloomberg meldet, trafen sich Vertreter des Konzerns mehrere Stunden mit dem Committee on Foreign Investments in the United States (CFIUS), das den Verkauf absegnen muss. So wurde angeboten, Informationen zu IBM-Kunden innerhalb der US-Regierung geheim zu halten, den Zugang zu gemeinsam genutzten Bürogebäuden besser zu kontrollieren und gegebenenfalls mehrere tausend Angestellte an andere Orte umzuziehen.

Eine abschließende Entscheidung wurde noch nicht gefällt; man will sich erneut treffen, um weitere Details zu klären. (dd)

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