Microsoft: Wir haben Dänemark nicht erpresst!

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Der Softwarekonzern bestreitet die kürzlich erhobenen Erpressungsvorwürfe; man wolle auch keine dänischen Arbeitsplätze vernichten.

Der Chef der dänischen Microsoft-Filiale Navision, bestreitet aktuell die von einer nationalen Tageszeitungen erhobenen Vorwürfe, Bill Gates persönlich habe versucht, die Regierung in Kopenhagen zu einem freundlichen Kurs gegenüber Software-Patenten zu bewegen (Wir berichteten).

Der Zeitung nach habe der reichste Mann der Welt mit Schliessung der dänischen MS-Abteilung und damit dem Wegfall von 800 Arbeitsplätzen gedroht, sollte sich der kleine skandinavische Staat nicht in Brüssel für die Einführung von der heftig umstrittenen Softwarepatente aussprechen.

Den Originaltext der dänischen Zeitung finden Sie hier, die Übersetzung (ins Englische) bei Groklaw und die offizielle Presseerklärung von Microsoft dort. (fe)

Autor: fritz
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