Sprach-Spam lockt Nutzer zur Angabe persönlicher Daten

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Dubiose Geschäfte mit Stimmen aus dem Server: Eine Ansage aus dem Computer verleitet die Empfänger zur Preisgabe persönlicher Daten.

Wie die
Süddeutsche Zeitung heute berichtet
, nutzen dubiose Geschäftemacher Computer und Voice-over-IP-Technik, um massenhaft Telefonanschlüsse anzuwählen und Fragen per Computerstimme zu stellen. So sollen Produkte und Zeitschriften-Abos verkauft werdem oder Zuhörer zum Anruf von kostenpflichtigen Telefonnummern verleitet werden.

Die abgefragten Informationen werden aufgezeichnet und als Zustimmung zu einem Kauf ausgegeben. Bei den Verbraucherzentralen häufen sich die Beschwerden über derartige Praktiken.

Selbst geheime Nummern werden angewählt. Statt Telefonnummern aus Verzeichnissen zu aquirieren, starten die Betrüger das, was in Hackerkreisen als “Brute-Force”-Attacke bekannt ist: die Systeme probieren einfach alle Kombinationen durch. (mk)

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