Sun Microsystems: x86-Geschäft kann Rückgänge der Sparc-Sparte ausgleichen

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Die Sun Workstations, einst Prestige-Objekt für Techniker, verkaufen sich nicht mehr so gut. Der Konzern verbucht trotzdem leichten Gewinn: Intel-basierte Server gleichen den Verlust aus.

Der Technologiekonzern Sun Microsystems konnte sein zweites Quartal mit einem leichten Nettogewinn abschließen. Der Ertrag lag bei 19 Millionen Dollar, während ein Jahr zuvor noch ein Verlust von 125 Millionen Dollar verbucht wurde. Dies teilte das Unternehmen heute in Santa Clara im US-Bundesstaat Kalifornien mit.

Beim Umsatz musste Sun jedoch leichte Abstriche hinnehmen. Dieser lag mit 2,84 Milliarden Dollar um 1,6 Prozent unter dem Vorjahreswert. Wachstum erzielte der Konzern vor allem mit Servern auf Basis von x86-Prozessoren. Der Geschäftsbereich ist relativ neu, konnte jedoch die Auftragseingänge aus dem traditionellen Geschäft mit Sparc-Server weitestgehend ausgleichen. (mk)
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– testticker.de)

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