Studie: Investitionen für den IT-Nachwuchs stagnieren

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Trotz eines drohenden Fachkräftemangels in den nächsten Jahren ändern Unternehmen nichts an ihrer Ausbildungspolitik.

Eine Umfrage der CSC Deutschland Akademie ergab, dass deutsche Unternehmen im kommenden Jahr die Investitionen in den IT-Nachwuchs auf dem Vorjahreslevel halten werden, so berichtet das
Handelsblatt
.

Der IT-Branchenverband
Bitkom
geht von dem Szenario aus, dass das Angebot an IT-Fachkräften in den nächsten Jahren jedoch nicht mit dem dann erwarteten Bedarf konform gehen wird. Die Bitkom-Experten warnen davor, die Situation zu unterschätzen.

Als einen Lichtblick in der momentan angespannten wirtschaftlichen Lage sieht Volker Hische, Geschäftsführer der CSC Deutschland Akademie, dass es immerhin keinen Investitionsrückgang geben wird. Allerdings zeigten sich in der Studie auch Ausbildungsschwächen. So investieren die Firmen vor allem in die Ausbildung in traditionellen Bereichen wie Hardware- und Datenbanktechnik, ohne zukünftige Technologien in ihr Kalkül einzubeziehen. Ein ein positiver Trend sei bezüglich einer verstärkt praxisorientierter Ausbildung zu erkennen, so Hirsche. (ah)

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