Intel mit Engpässen bei Pentium 4-CPUs

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Wie asiatische Medien berichten hat Intel Probleme mit der Befriedigung der Nachfrage auf dem taiwanischen Markt.

Wie
digitimes.com
berichtet, scheint der taiwanische Markt für Desktop-Pentium-4-Chips, wie den Pentum 4 530 (3,0 GHz) und den 520 (2,8 GHz) unterversorgt. Es wird auf Quellen unter Herstellern von Motherboards verwiesen. Intel sei an die Zwischenhändler herangetreten mit der Nachricht nur etwa 30 % der benötigten Desktop-Prozessoren für das erste Quartal 2005 liefern zu können.

Man vermutet, dass die Gründe für die Knappheit in einer Umverteilung der Kapazitäten hin zu Notebook-Prozessoren liegen.
Intel
bestätigt diese Informationen nicht, verweist aber auf die schädliche Wirkung von Marktgerüchten über Produktionsengpässe. Diese führen zu Hamsterkäufen und lösen somit eine weitergehende Verschlechterung der Situation aus.

Den konsultierten Quellen zufolge, wird die Problematik noch bis Ende des ersten Quartals 2005 bestand haben. Über eventuelle Auswirkungen an den amerikanischen und europäischen Märkten kann bis dato noch keine Aussage gemacht werden. (hw/ah)

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