Mobilfunkmasten als religiöse Symbole

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Masten für Mobilfunkkommunikation werden nicht überall gerne gesehen. Eine Firma aus Österreich bietet eigenwillige Lösungen an.

Wegen der hohen Strahlendichte sind die Masten für Mobilfunkübertragung gerade in Wohngebieten ungern gesehene Gäste. Mancherorts werden die Antennen daher bereits in stillgelegten Kamine montiert.

Da das nicht überall möglich ist, hat sich die Firma Industrieanlagenbau GmbH im österreichischen St. Stefan bei Kärnten weitere Camouflage-Möglichkeiten ausgedacht: die misstrauisch betrachteten Mikrowellen-Strahler können auf Kundenwunsch als Baum oder gar als Kruzifix verkleidet werden.

Gerade letzteres führte zu Verstimmungen: im bayrisch-katholischen Schwabhausen entschied der Gemeinderat, dass die Kombination aus Jesus und Mikrowelle zu entfernen wäre. Das
berichtet
unter anderem die Online-Ausgabe der Deutschen Welle. [fe]

Autor: fritz
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