Phishing-Angriffe nehmen zu

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Eine Untersuchung der Anti-Phishing Working Group zeigt, dass die Anzahl der Versuche, arglosen Nutzern wichtige Zugangsdaten fürs Online-Banking zu entlocken, stark ansteigt.

Im Oktober registrierte die
Anti-Phishing Working Group
1142 Websites, die für Phishing-Attacken genutzt werden. Damit steigt die Anzahl solcher Seiten weiter stark an und hat sich seit Juli mehr als verdoppelt. Die Mehrzahl der Attacken (73 Prozent) richtet sich nach wie vor an Bankkunden, es folgen Provider (14 Prozent) und Online-Händler (7 Prozent).

Im Durchschnitt sind die betrügerischen Seiten etwa sechs Tage im Netz. Gehostet werden sie vornehmlich in den USA (29 Prozent), China (16 Prozent) und Korea (9 Prozent). Allerdings soll es sich in mehr als 50 Prozent der Fälle um kompromittierte PCs mit Breitband-Internet-Zugang handeln. (dd)


Weitere Infos:


Phishing Report
der Anti-Phishing Working Group vom Oktober (PDF-Datei)

Autor: jm.urio
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