Mehr Kompatibilität zwischen Linux-Distributionen

BetriebssystemOpen SourceSoftwareWorkspace

Vier Distributoren haben sich zusammengeschlossen, um auf Grundlage der LSB 2.0 eine Basisdistribution zu entwickeln, die dann als Grundlage für die einzelnen Linux-Varianten dienen soll.

Nachdem vor kurzem die Spezifikation Linux Standard Base (
LSB
) 2.0 veröffentlicht wurde, haben sich
Conectiva
,
Mandrakesoft
,
Progeny
und
Turbolinux
zum Linux Core Consortium (LCC) zusammengeschlossen, um ihre Linux-Distributionen künftig auf der gemeinsamen Basis LSB 2.0 zu entwickeln. Wie schon beim zu Jahresanfang am SCO-Streit zerbrochenen
United-Linux-Projekt
ist eine verbesserte Kompatibilität zwischen den Anwendungen der verschiedenen Linux-Distributionen das Ziel.

Das Vorhaben der vier Unternehmen wird von den Open Source Developement Labs (
OSDL
) und der
Free Standards Group
unterstützt sowie von mehreren Herstellern aus dem Linux-Umfeld wie HP, Novell und Red Hat. (dd)

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