iPod unerwünscht in Basketball-Arenen

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Der Profi-Verband NBA will nicht mehr, dass seine Spieler mit Musik-Playern aufs Spielfeld gehen. Das Verbot galt zwar ausdrücklich für iPods, doch die Offiziellen mögen auch andere Geräte nicht.

Vince Carter von den “
Toronto Raptors
“, der bisher immer mit einem
iPod
das Spielfeld betrat, darf dies jetzt nicht mehr. Schließlich bezahlt Apple ihn erstens nicht für die Werbung. Und zweitens sei damit sein Aussehen anders als das der anderen Spieler – was der Idee einer einheitlichen Uniform widerspreche.

Er könne sich nur mit Musik mental auf ein Spiel vorbereiten, regierte der Basketball-Profi unwirsch auf das Verbot. Doch weil alle Spieler der Mannschaft gleich gekleidet sein sollen, muss Vinces iPod zuhause bleiben.

Der Pressesprecher des betroffenen Clubs hat den Spieler schon getröstet: Er könne doch während des Trainings und an den Vormittagen der Spieltage seine Musik hören. Wenn er einen anderen Musik-Player verwenden würde, gefiele dies der NBA auch nicht. Ein schöner Webe-Effekt für Apple, dass nur der eigene Produktname in dem Bann auftaucht. Doch gegebenenfalls würde der Verband sein “Nein” auch auf andere Marken ausdehnen.

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