Studie: Männer und Frauen unterscheiden sich beim Online-Shopping

E-CommerceMarketing

Wie in der Fußgängerzone unterscheiden sich die Einkaufsgewohnheiten von Männlein und Weiblein auch im Web. Während Männer häufiger die Orientierung beim Online-Shoppen verlieren, lassen sich Frauen leichter durch technische Probleme verunsichern.

Verkehrte Welt im Web: Während Frauen häufiger durch reale Ladengeschäfte bummeln als Männer, sind diese im Internet weniger einkaufsfaul. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von
Novomind
und dem
FAZ-Institut
. Zudem verfügen Frauen im Web über weniger Geduld: 42 Prozent brachen ihren virtuellen Einkauf bereits wegen fehlerhafter Technik ab, gleiches taten dagegen nur 38 Prozent der Männer. Diese kämpfen jedoch mit einem anderen Problem: Sie sind weniger entscheidungsfreudig und geben schneller auf, wenn sie sich unsicher über ihre Kaufabsicht sind.

Zudem haben Männer größere Probleme, den Weg zur Kasse zu finden. 23 Prozent ließen ihren Einkaufswagen schon stehen, weil sie die Links zum Abschluss des Bestellvorgangs nicht fanden oder dieser zu lange dauerte. Bei den Frauen beträgt dieser Anteil nur 19 Prozent. Allerdings sind sie leichter abzulenken, so dass der Warenkorb unbestellt verwaist. (dd)

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