Intel erobert die Supercomputerwelt

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Obwohl nicht an der Spitze der Supercomputerliga, werden Intel-Prozessoren mehr und mehr in den größten Elektronengehirnen der Welt eingesetzt.

Nach der kürzlich
veröffentlichten
, 24sten Ausgabe der “TOP 500 List of Worlds Fastest Supercomputers” wird der Spitzenplatz von IBMs Blue Gene/L eingenommen, gefolgt von einem SGI-Rechner und dem langjährigen Spitzenreiter Earth Simulator.

Nach wie vor halten sich IBMs Power Prozessoren und HPs CPUs gut im Rennen, auch AMD entwickelt seine Opteron-Präsenz auf diesem prestigeträchtigen Feld weiter. Allerdings werden jetzt 318 der 500 gelisteten Systeme (oder 63,6 %) von Intel-Chips angetrieben, die damit die Phalanx im Supercomputerbusiness bilden.

Möglich wurde dieser Siegeszug erst durch die Verfügbarkeit des Xeon vor zwei Jahren, der seither immer öfter in sehr grossen Rechenanlagen eingesetzt wird; in der TOP 500 finden sich insgesamt 142.065 Xeon CPUs, 42.048 Itanium 2s, 51.664 IBM Power4s oder 25.296 AMD Opterons.

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