IT-Markt
Alt und neu glücklich vereint

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Die Multimedia-Evolution bietet mehr Wahlmöglichkeiten. Vergessen Sie einfach das große Dot-Com-Sterben: Die neue Technik hat das Arbeiten tatsächlich massiv erleichtert.

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Aus verständlichen Gründen zögern die meisten Leute, bei neuen Medien zu enthusiastisch zu werden. Zu viele haben sich im Dot-Com-Boom die Finger verbrannt. Die Verbände mögen runter sein, aber manchmal tut es noch weh.

Man muss also schon genauer hinsehen um festzustellen, wie wenig der Absturz der Aktienkurse die Verbreitung neuer Kommunikationsmethoden verlangsamt hat.

Überall werden weiterhin Preise für herausragende Multimedia-Produktionen vergeben, die daran erinnern, dass sich eine Vielzahl von Medienformen in unserem Alltag eingenistet hat.

Sie könnten diesen Text beispielsweise gedruckt, im Internet auf einem E-Book oder auf einem PDA lesen.

Die Entscheidung müssen Sie selbst treffen.

Und das ist der simple Unterschied zwischen den Multimedia-Erfolgsstories von heute und dem Dot-Com-Überenthusiasmus von gestern. Damals wurden viele großartige Ideen einfach nur von der Technologie bestimmt.

Aber man sollte sein Leben ändern und sich freudig auf einen neuen Lebensstil einlassen. Vielleicht erinnern Sie sich an die aufgeregten Dot-Com-Unternehmer, die Schlange standen , um voller Arroganz zu verkünden, dass die Einkaufsstraßen tot seien – eine Arroganz, die man von jemandem erwarten könnte, der festgestellt hat, dass ihn seine halbgaren Ideen zum Millionär gemacht haben; allerdings nur für kurze Zeit.

Aber niemand wollte die Einkaufsstrassen sterben lassen. In Wahrheit gefiel uns vieles, von dem die Dot-Comer prahlten, dass sie es beseitigen würden – das entspannte Stöbern im Buchladen, Menschen in der Bank und Zeitungen.

Bei den Veränderungen der letzten Jahre ging es nicht um die Ablehnung des Internets. Das Web ist inzwischen
eine wesentliche Quelle für Informationen
und Schauplatz von Kommunikation und Transaktionen, wie aktuelle Marktstudien zeigen.

Man könnte mit gutem Grund darauf hinweisen, dass wir wirklich in der neuen Informationsökonomie leben, die damals versprochen wurde. Aber es gab keine Revolution, und es sollte auch niemals eine werden.

Es ist einfach so, dass wir sowohl das beste aus der alten wie aus der neuen Welt haben möchten.
Richtig verknüpft
bringt es uns tatsächlich weite Schritte voran.