Intel und Unesco wollen einheitliche Computer-Fortbildung für Lehrer

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Intel nutzt die digitale Bildungskluft für die Selbstvermarktung und startet gemeinsam mit der Unesco eine Kooperation zur Integration weltweit einheitlicher Fortbildungsstandards für Lehrer.

Angeblich, um die Kluft zwischen Menschen mit Technik-Know-how und solchen ohne zu überwinden, hat
der US-Chipgigant
gemeinsam mit der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation, kurz
Unesco
, einen Kooperationsvertrag geschlossen.

Das Unternehmen und die Institution wollen Lehrpläne und Lehrmittel erstellen, die Lehrern weltweit eine einheitliche Basis für die Weitergabe von Computer-Grundwissen bieten. Bereits jetzt hat Intel hat mit seinem Programm “teach to the future” über zwei Millionen Lehrer weltweit erreicht, in Deutschland nehmen 200 000 Lehrer am Fortbildungsprogramm “Intel Lehren für die Zukunft” teil.

Man wolle nun Technologie-Know-how möglichst effektiv in den Unterricht integrieren und auf lokale Bedürfnisse eingehen, heißt es in einer Mitteilung von Intel. Die neuen Fortbildungsprogramme sollen sich weltweit umsetzen lassen. (mk)

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