IBM startet weltweites Support-Programm für Webservices

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Der Konzern will 35.000 Consultants auf das Angebot service-orientierter Architekturen (SOAs) ansetzen.

Der US-Technologiekonzern IBM will mit einer speziellen Support-Abteilung den Aufbau von Service-orientierten Architekturen (SOA) bei seinen Kunden unterstützen. Die “IBM SOA Management Practice” richtet sich dabei an Anwender, die Hilfe bei der Skalierung von Webservice-Infrastrukturen von einfacheren Applikationen bis hin zu komplexen Enterprise-Diensten benötigen. Dies teilte IBM Ende vergangener Woche in Armonk, New York, mit.

Die Basis für das neue Angebot bilden Berater und Mitarbeiter in den Support-Abteilungen, die sich bereits im Rahmen ihrer bisherigen Tätigkeit mit SOAs beschäftigten. Weltweit bilden diese ein Netz von 35.000 SOA-Consultants, deren Tätigkeit eine wesentliche Grundlage für IBM darstellt, das Ziel von 100 Millionen Dollar Umsatz in dem Bereich im kommenden Jahr zu erreichen.

Technologische Grundlage der SOA Management Practice ist die Tivoli Management-Software. Diese stellt eine Plattform zur vollständigen Verwaltung großer Webservice-Infrastrukturen zur Verfügung.

Mit dem Start des Service-Programms reagiert IBM auf die wachsende Akzeptanz von Webservices in Unternehmen. Stellten die Dienste bisher in der Praxis eher die Ausnahme dar, werden sie in wenigen Jahren zum Mainstream bei IT-Infrastrukturen gehören, ist sich IBM sicher. (mk)
(
de.internet.com
– testticker.de)

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IBM


Analyse der IT Week zum Thema SOAs

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