US-Websites bewerten US-Wahlergebnisse mit Galgenhumor

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Die Ergebnisse der Staaten werden mit durchschnittlichen IQs verglichen, eine Neuordnung der USA vorgeschlagen oder eine “Scheidung” zwischen demokratischen und republikanischen Staaten.

Die Amerikaner, die auf Wahlsieger George W. Bush verzichten können, sind enttäuscht – und machen es aurf ihren Websites offenkundig – zum Glück mit viel Humor. Die Kollegen von der Website
intern.de
haben ein bisschen recherchiert und die schönsten Blüten veröffentlicht.


Eine Website
schlägt mit einer neuen Landkarte die Aufteilung USAs in die “United States of Canada” (inklusive der Bush-resistenten US-Länder) und “Jesusland” (den Bereich der radikalen wiedergeborenen Christen, also die Mehrheit der US-Amerikaner) vor. Im Weblog “BoingBoing.net”
wird das Thema aufgegriffen
und die Spaltung in zwei USAs mit freier Ein- und Ausreise gefordert.

Etwas perfider ist die
Liste der durchschnittlichen IQ-Werte
pro Bundesstaat und deren Einfärbung in blau (Kerry) und rot (Bush). Die Intelligenzia scheint vor allem blau gewählt zu haben. Interessant fällt auch die
Korrelation der Durchschnittseinkommen mit den Wahlergebnissen
aus. Anders als erwartet, wählten vor allem die Reichen Kerry und die Armen Bush.

In einer anderen Karte werden die “Swing States” deutlich gemacht, in denen je einer der Kandidaten immer nur knapp gewann. Dies, so scheint es, ist die Mehrzahl;
die Grafik
heißt deshalb “Purple USA” – die Mischung aus rot und blau.

Wie all dies zeigt, ist vor allem die Internet-Gemeinde enttäuscht vom Sieg der Republikaner. Aber wenigstens sieht sie es mit Humor. (mk)

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