Asus erweitert A4-Notebook-Serie mit zwei neuen AMD-Modellen

MobileNotebook

Die Klapprechner mit Widescreen-Display sind mit dem mobilen AMD Sempron und ATI Mobility 9700 Grafik ausgestattet.

Der taiwanische Hardware-Hersteller
Asus
wartet innerhalb seiner A4 Widescreen-Notebook-Serie mit zwei neuen Modellvarianten für den Entertainment-Bereich auf. Die neuen Laptops A4700D und A4700K basieren auf der AMD Prozessor- und ATI Mobility Radeon-Technologie. Dies teilte das Unternehmen heute in Ratingen mit. Die neuen A4 Rechner sind weiterhin mit den 8-fach DVD-Dual Double Layer-Brennern ausgestattet.

Das 15,4 Zoll Widescreen-WXGA TFT-Farbdisplay hat eine Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten. In der Ausführung des A4700D stehen dem Anwender ein ATI Mobility Radeon 9200-Grafikchip mit 32 MB Grafikspeicher, inklusive einer Mobile AMD Sempron CPU zur Verfügung. Die Variante A4700K ist mit einem ATI Mobility Radeon 9700 Grafikchip mit 64 MByte Grafikspeicher in Verbindung mit einem AMD Mobile Athlon 64 Prozessor ausgestattet. Zudem hat Asus ein 8-fach DVD-Dual Laufwerk in neuer Double Layer-Technologie integriert.

Der Sempron ist ein günstiger und stromsparender Prozessor, der im unteren Marktsegment zum Einsatz kommt. Die Sempron-Linie soll als direkter Konkurrent zu Intels Celerons im untersten Preissegment des PC-Marktes zum Einsatz kommen. Die CPU war zuerst auf dem chinesischen Markt verfügbar, wo AMD auf eine steigende Nachfrage nach billigen Rechnern hofft.

Die A4 Modelle unterscheiden sich in Prozessor, Grafikkarte und Festplattenkapazität. Alle anderen Features der beiden Notebooks sind identisch. Das A4700D kostet 1249 Euro in der Grundkonfiguration mit 15,4 Zoll (WXGA), Mobile AMD Spempron 3000+, ATI Mobility Radeon 9200 32 MB VRAM, 512 MB DDR 333, 60 GB HDD, 8x DVD-Dual D/L Double Layer, WLAN 802.11b, Windows XP Home.

Das Asus A4700K mit 15,4 Zoll (WXGA), AMD Mobile Athlon 64 (K8) 3200+, ATI Mobility Radeon 9700 64 MB DDR, 512 MB DDR 333, 80 GB HDD, 8x DVD-Dual D/L Double Layer, WLAN 802.11b, Windows XP Pro kostet 1.549 Euro. Beide Modelle sind ab sofort im Handel erhältlich. (mk)
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