USB-Stick mit Firewall: Firestick v1.2
Handlicher Schutz

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Auf dem USB-Stick von Databay findet eine Firewall Platz, die das gesamte Netzwerk vor Angriffen schützen soll. Der Test zeigt, ob die Idee praxistauglich ist.

Plattformunabhängig und mobil

USB-Stick mit Firewall: Firestick v1.2

Die Firewall benötigt einen PC mit Java-Runtime, der als dediziertes Gateway abkommandiert wird. Der Rechner wird vom USB-Stick gebootet und die Firewall mit der Java-basierten Management-Software auf dem Stick konfiguriert. Das macht das System nicht nur plattformunabhängig, sondern erlaubt es auch, den Gateway-PC jederzeit auszutauschen, da die Software und alle Einstellungen auf dem Stick gespeichert sind.

Internet Professionell nimmt den Firestick in Version v1.2 Beta vorab unter die Lupe. Die Software wirkt auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig. Als Baumstruktur wird das Netzwerk dargestellt. Angelegte Regeln zieht der Administrator per Drag and Drop auf Objekte in der Netzwerk-Ansicht. Hat man sich an diese Bedienung erst einmal gewöhnt, dann kann die Firewall schnell und bequem wie jede andere konfiguriert werden.

Auch auf sichere VPN-Verbindungen muss man dank einer neuen VPN-Erweiterung nicht verzichten.

Fazit. Wieso muss es immer eine klobige, schwere Kiste sein? Dass umfangreiche Funktionen auch in einem flexibel einsetzbaren USB-Stick Platz finden, beweist der Firestick.


Auf einen Blick

USB-Stick mit Firewall: Firestick v1.2

Positiv
– ausgereiftes, professionelles Produkt, das bereits im Betastadium einen positiven Eindruck hinterlässt
– Updates und Erweiterungen übers Internet
– VPN-Upgrade möglich

Negativ
– gewöhnungsbedürftige Konfiguration

Info
Vertrieb:
Databay

Preis: 695 Euro, 1391 Euro mit VPN