Sharp zieht sich aus PDA-Geschäft zurück

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Der Elektronikhersteller Sharp gibt sein Geschäft mit PDAs auf – zumindest außerhalb von Japan.

Wie das Unternehmen Sharp Electronics heute bekannt gab, werden keine PDAs mit dem Sharp-Logo mehr außerhalb von Japan angeboten. Zuletzt hatte die Firma mit ihrem Modell Zaurus SL6000 mit Linux-Betriebssystem Aufsehen erregt, aber keine entsprechenden Umsätze generiert.

In der Branche wird diese Entscheidung als allgemeines Signal für eine weitere Beruhigung im PDA-Bereich gewertet; auch Sony und Toshiba haben den Verkauf der Hemd-Taschen-Rechner außerhalb Japans aufgegeben. Dabei, so Todd Kort von Gartner Dataquest gegenüber dem Online-Magazin
Newsfactor
, würde vor allem das Endkundengeschäft mit PDAs einbrechen – Geschäftskunden erwerben nach wie vor die kleinen tragbaren Rechner. Hauptkonkurrent des PDA ist im Consumerbereich das Smartphone. (mk)


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