IBM bringt preiswertere Version des BladeCenter

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Big Blue setzt auf kleine und mittlere Unternehmen. Die stetig steigenden Verlaufszahlen der genormten Server-Einheiten im KMU-Segment sollen noch weiter ausgebaut werden.

Der US-Technologiekonzern IBM will mehr Blade-Server an kleinere und mittlere Unternehmen verkaufen und bietet diesen zukünftig einen günstigeren Einstieg in das Segment. Das BladeCenter, in dem die Rechner betrieben werden, ist nun für weniger Geld zu haben: Eine abgespeckte Version für 14 Server soll weniger als 1.000 US-Dollar kosten, teilte der Konzern in Armonk im US-Bundesstaat New York mit. Die kleinste Variante kostete bisher 2.400 Dollar.

Im BladeCenter Express fehlt jedoch die Möglichkeit, über Glasfaser Verbindungen zu Storage-Systemen aufzubauen. Auch das redundante Modul für das Remote-Management ist nicht enthalten.

Weiterhin führt der Hersteller ein neues Finanzierungsmodell ein, dass sich über einen Zeitraum von fünf Jahren erstreckt. Dieses wird zusätzlich zum Drei-Jahres-Modell angeboten. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass sich in KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) die Upgrade-Zyklen meist über einen längeren Zeitraum erstrecken.

Bereits in der Vergangenheit konnte IBM mit seinen Blade-Servern im KMU-Segment punkten. 30 Prozent aller Verkäufe gehen bereits an kleinere Unternehmen, die weniger als 100 Server betreiben. (mk)
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– testticker.de)

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