IBM frisiert Blade-Server

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Wie amerikanische Medien berichten, verkauft IBM seine JS20-Blade-Server ab sofort mit stärkerer CPU und neuem Betriebsystem.

US-Medien berichten, dass der IT-Experte
IBM
am kommenden Dienstag eine verbesserte Austattung seiner Blade-Server vom Typ JS20 bekannt geben wird. Ab sofort sollen diese mit einem leistungsfähigeren Prozessor sowie dem UNIX-Betriebssystem AIX des Herstellers versehen sein.

Nachdem man bei diesen Blades zunächst auf Intel-Prozessoren gebaut hat, wurde schon früher auf in Apple-Rechnern eingesetzten Power-PC-Chips umgestellt. Um nun eine Performancesteigerung zu erzielen, sorgt in den neuen Modellen anstatt eines PowerPC 970 mit 1,6 Gigahertz ein PowerPC 970FX mit satten 2,2 Gigahertz für Schub. Den Berichten zufolge soll dies eine Verbesserung der Leistung um bis zu 50 Prozent ergeben.

Zudem kann der JS20 in seinem neuen Kleid nicht nur mit Linux, er unterstützt nun auch AIX-Unix. Dem Hersteller nach soll dies den JS20, neben den eigentlich anvisierten IT-Spezialisten, auch Business-Anwendern näher bringen, da eine Integration in bestehende Systeme reibungsloser vonstatten geht.
Erhältlich soll das neue System den Meldungen nach ab dem 29. Oktober sein, der Kostenpunkt liegt bei 2.699 Dollar.

Auch die Intel-basierten HS20-Blades bekommen eine Geschwindigkeitskur verpasst. Sie werden ab dem 12. November für 2.039 Dollar vertrieben und sind mit dem neuen Intel Xeon 3,6 Gigahertz ausgestattet. (ah)


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