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Netzwerk: Firewire ist schneller als 100-MBit-Netzwerk – Windows: Sicherheitslücke bei Putty – Outlook Express: Das Öffnen von Anhängen verbieten – Ad Aware: Mit ständigen Updates Spione fernhalten

Firewire-Netzwerk & Putty

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Netzwerk: Firewire ist schneller als 100-MBit-Netzwerk

Solls beim Übertragen von Dateien ein wenig schneller gehen und sind die Rechner mit Firewire ausgestattet? Dann schnell ein Firewire-Kabel mit zwei sechspoligen Anschlüssen kaufen und die beiden Computer zusammenstecken. Dann nur noch mit der rechten Maustaste auf die Netzwerkumgebung klicken, Eigenschaften wählen und den Eintrag 1394-Verbindung doppelt anklicken. Unter Eigenschaften/Internetprotokoll (TPC/IP) eine IP-Adresse festlegen und das Ganze auf dem anderen PC wiederholen. Wichtig: Die IP-Adressen müssen zum gleichen Subnetz gehören, also zum Beispiel 192.168.1.10 und 192.168.1.11 bei einem Subnetz von 255.255.255.0.
Die Netzwerkübertragung per Firewire nutzt allerdings nicht das gesamte Potenzial der Schnittstelle. In der Praxis bleiben von den 400 MBit/s Übertragungsrate real rund 175 MBit/s übrig. Immerhin ist das rund doppelt so viel wie das normale 100-Mbit-Netzwerk. Das kommt in der Praxis auf rund 80 bis 90 MBit pro Sekunde.

10 GByte Speicher (!) im Web bietet das Mediacenter im DSL-Plus-Tarif von 1&1.

Windows: Sicherheitslücke bei Putty

Putty 0.54 hat eine Sicherheitslücke. Die erlaubt es unter bestimmten Umständen, Code auf dem Client auszuführen. Die Putty-Programmierer haben deshalb eine neue, sichere Version des Clients zum Download bereit gestellt. Die URL heißt: http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/


Outlook Express & I-Tunes

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Outlook Express – Anhänge unterbinden
In Outlook Express 6 ist es möglich, das Speichern und Öffnen von Anhängen generell zu unterbinden. Zuerst im Menü Extras den Befehl Optionen wählen. Auf der Registerkarte Sicherheit ist das Kästchen Speichern oder Öffnen von Anlagen, die möglicherweise einen Virus enthalten könnten, nicht zulassen, zu markieren. Dann unterdrück OE die Anzeige von Anhängen und sperrt auch den Befehl Anlagen speichern im Menü Datei.

I-Tunes: Musikdateien konvertieren
Das Apple-Programm I-Tunes konvertiert auch unter Windows Musikdateien in zahlreiche Formate wie AIFF, WAV oder MP3 und eignet sich damit auch als CD-Ripper. Allerdings ist die Einstellung des Ausgabeformates ein wenig verzwickt. Wer Musikdateien von CD nach MP3 konvertieren möchte, muss zunächst Bearbeiten/Einstellungen/Importieren wählen. Dort unter Importieren mit: den Eintrag MP3-Codierer wählen und eine Datenrate auswählen. Dann OK klicken. Anschließend die CD einlegen, die gewünschten Titel markieren und mit der rechten Maustaste anklicken. Im Kontextmenü findet sich jetzt der Eintrag Auswahl in MP3 konvertieren. Diesen anwählen und warten, bis der Ripper mit der Arbeit fertig ist.

Ad Aware: Mit ständigen Updates Spione fernhalten
Ad Aware bekämpft erfolgreich Hijacker und Spyware. Damit diese Waffe aber immer scharf bleibt, muss sie ständig aktualisiert werden. Und das geht nur mit regelmäßigen Updates. Ein Klick auf das Symbol Webupdate bringt das Progamm auf den neuesten Stand. Dieses Symbol findet sich rechts oben im Programmfenster.
Tipp:Wer einen Proxy-Server verwendet, gibt dessen Adresse unter Configure ein.


Excel & Netzlaufwerke

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Excel: Tabellen für das Web speichern

Excel-Tabellen lassen sich so im Internet ablegen, dass Betrachter mit den Zahlenkolonnen interaktiv arbeiten können. Dazu die gewünschte Excel-Datei öffnen und mit Datei/Speichern unter speichern. Dabei die Option Interaktivität hinzufügen wählen. Wird die Datei danach mit dem Internet Explorer geöffnet, erscheint ein spezielles Excel-Plugin. Dort darf der User Zahlen ändern, Summen bilden, Formeln eingeben. Nur speichern darf er seine Änderungen nicht in der Datei. Falls auf einem PC kein Office vorhanden ist, erscheinen eine Fehlermeldung und ein Link zum Downlaod von Microsoft Office Web Components.

Windows: Netzlaufwerk per Tastatur einbinden
Um einem Ordner, der auf einem anderen PC freigegebenen ist, einen eigenen Laufwerksbuchstaben zu verpassen öffnet der Netz-Profi mit Start/Ausführen und der Eingabe von cmd die Kommandozeile. Dort folgenden Befehl eingeben: net use x: \\server\freigabe. Danach steht die Freigabe unter dem Laufwerksbuchstaben x: zur Verfügung. Nach dem nächsten Neustart ist die Verbindung wieder weg. Soll sie dauerhaft bleiben, ist net use x: \\server\freigabe /PERSISTENT:YES einzugeben. Um die Verbindung später doch wieder zu trennen, muss der Befehl net use x: /DEL eingegeben werden.

Windows: Darstellung beschleunigen
Gerade auf älteren Computer-Modellen ist Windows XP reichlich langsam. Vor allem die aufwendige Animation von Menüs oder das Verschieben kompletter Fensterinhalte kosten sehr viel Zeit und eigentlich ist beides nicht notwendig. Also abschalten! Dazu in den Eigenschaften des Arbeitsplatz den Eintrag Erweitert anklicken und dort unter Systemleistung auf Einstellungen klicken. Am schnellsten gehts, wenn danach Für optimale Leistung anpassen ausgewählt wird.

Tipp:

Free Mail von GMX gibt es jetzt mit 1 GByte Speicherplatz. Außerdem enthält das Basispaket zwei GMX- und drei Fun-Domain-E-Mail-Adressen, ein Adressbuch und 6fach-Spamschutz.


Internet Explorer & Performance-Monitor

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Internet Explorer: Schrift per Knopfdruck vergrößern

Der Explorer kann Buchstaben größer darstellen. Auf Wunsch sogar per Knopfdruck. Dazu den Internet Explorer öffnen und mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Symbolleiste klicken. Danach Anpassen anklicken und unter Verfügbare Schaltflächen den Eintrag Größe wählen und auf Hinzufügen klicken. Nach einem Klick auf Schließen findet sich in der Symbolleiste ganz rechts ein Symbol mit zwei hintereinander liegenden ?A?. Ein Klick darauf zeigt eine Liste von Sehr groß bis Sehr klein. Hier die Größe wählen.

Performance-Monitor als Fitness-Check für den PC
Mit Start/Ausführen und der Eingabe von perfmon.msc startet die Leistungskontrolle von Windows XP. Das Programm zeigt alle relevanten Parameter des Betriebssystems vom freien Speicher über gesendete TCP/IP-Pakete bis hin zum Füllstand der Druckerwarteschlange. Um einen Parameter zu überwachen, muss der Systemverwalter mit der rechten Maustaste auf die Liste rechts unten im Fenster klicken. Dann Leistungsindikatoren hinzufügen wählen. Dort unter Datenobjekt zum Beispiel Speicher wählen. Anschließend den gewünschten Parameter markieren. Nach einem Klick auf Schließen wird der neue Wert mit protokolliert. Allerdings ist noch nicht viel zu sehen. Also per Mausklick den Listeneintrag markieren, dann mit Rechts anklicken und Eigenschaften wählen. Danach eine andere Farbe wählen. Wenn das noch nicht deutlich genug ist, zusätzlich die Breite ändern. Bleibt die Anzeige am oberen oder unteren Rand stehen, ist in den Eigenschaften ein anderer Faktor zu wählen. Am besten einfach ausprobieren.

Autor: swasi
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